Renaissance der Gesichter
Renaissance der Gesichter

Galerie

„Rien ne va plus…!?"

Die längste Indoor-Zeichnung (ca.360qm)  thematisiert eine Art „Kopfkino“

Diese auf Baumwolle, mit Acryl und Kohle verfasste Zeichnung, zeigt schöne Erinnerungen, Wünsche und Ängste, mit architektonischen Einwürfen und filmischen Sequenzen.

Es sind Projektionen im wahrsten Sinne.

 

Es tauchen Porträts aus der Berliner Kunstszene und Filmstars

der 20er-50er Jahre auf.

 

Die Zeichnung, auf 120 Metern(x300 cm), erzählt wie ein Film zusammenhängende Situationen und umfasst den gesamten Raum. Gepaart mit abstrakten Elementen ergibt sich eine Ästhetik, die an große Entwurfszeichnungen für Fresken der Renaissance erinnern.

 

„Für mich ist es eine analoge und physische Herausforderung in einer digitalen Welt.“